An der Schweigeminute morgen, am Donnerstag den 23. Februar um 12 Uhr, zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt, beteiligen sich neben zahlreichen Unternehmen zum Beispiel auch viele Schulen und die Hamburger Hochbahn. Auch Bürgermeister Olaf Scholz begrüßt die Initiative.weiterlesen …
Die Hamburgische Bürgerschaft, der Unternehmensverband Nord und der DGB Hamburg rufen gemeinsam auf, am kommenden Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12:00 Uhr, für eine Schweigeminute inne zu halten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes in Berlin statt.weiterlesen …
Der DGB Hamburg unterstützt die Pläne des Senats, den Mehrheitsbesitz in der Stadt zu halten. "Dass dieses eine gute Lösung sein kann, hat man am Beispiel des Hamburger Engagements bei Beiersdorf gesehen", so der DGB-Vorsitzende Uwe Grund.weiterlesen …
Rund 13.000 Menschen haben am Montag, den 13. Februar friedlich gegen einen Aufmarsch von Neonazis in Dresden demonstriert. Es war ein deutliches Signal gegen braunes Gedankengut und für Toleranz.weiterlesen …
Zum Vorschlag der CDU, eine Finanzkommission einzurichten, die einen breiten Konsens zur Haushaltskonsolidierung erzielen soll, erklärt Hamburgs DGB-Vorsitzender Uwe Grund: „Das Etatrecht ist allerdings das bedeutendste parlamentarische Recht und die entscheidende Frage ist doch: Wer übernimmt die Verantwortung? weiterlesen …
Wie schon in den Vormonaten bleibt es bei einer alarmierenden Tendenz: Die drastischen Sparmaßnahmen im Bund bewirken, dass im Januar die Zahl der Langzeitarbeitslosen gegenüber dem Vorjahresmonat um rund zehn Prozent gestiegen sind. Auch bei den über 55-jährigen gibt es immer mehr Menschen ohne Job. Was soll eigentlich die unsinnige Einführung der Rente mit 67? weiterlesen …
Der DGB strebt in Sachen Kürzungen bei den Sonderzahlungen bei Hamburgs Beamtinnen und Beamten eine Klärung vorm Bundesverfassungsgericht an. „Wir wollen wissen, ob die Stadt hier ihrer Verpflichtung nachkommt, ihre Beamtinnen und Beamten auch angemessen zu bezahlen“, so Hamburgs DGB-Vorsitzender Uwe Grund bei einem Pressegespräch am Donnerstag im Gewerkschaftshaus in Hamburg.weiterlesen …
Zum Thema Altersdiskriminierung erklärt Hamburgs DGB-Vorsitzender Uwe Grund: „Dass Altersdiskriminierung ein Gesetzesverstoß ist, ist im Bewusstsein vieler Menschen noch nicht angekommen. So steht es aber im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz geschrieben. Da ist wohl noch ein Lernprozess fällig.“weiterlesen …
Zu den Plänen der EU-Kommission, die Zugangsvoraussetzungen zur Krankenpflegeausbildung von einer zehn- in eine zwölfjährige abgeschlossene allgemeine Schulausbildung zu ändern, erklärt Hamburgs DGB-Vorsitzender Uwe Grund: „Nicht die Schulausbildung oder eine ordentliche Mathenote sind entscheidend für eine gute Krankenpflege, sondern soziale Kompetenz und Belastbarkeit der Beschäftigten.weiterlesen …