Deutscher Gewerkschaftsbund

PM - 11.12.2000

Arbeit für Asylbewerber

Das Arbeitsverbot für Asylbewerber und Ausländer mit einer Duldung soll nach Meinung der Bundesregierung aufgehoben werden. Asylbewerber sollen eine Arbeitserlaubnis erhalten, wenn sich für den jeweiligen Job kein Deutscher oder EU-Bürger findet. "Mit diesem Schritt nach vorne", so Hamburgs DGB-Vorsitzender Erhard Pumm, "wird die bisherige erzwungene Untätigkeit von Asylbewerbern und Ausländern mit einer Duldung aufgeweicht und der Staat ein Stück von der Finanzierung der Sozialhilfe entlastet. Mit der Vorrangregelung für EU-Bürger wird der weitverbreiteten Angst deutscher Arbeitnehmer entgegengewirkt, diese neuen Beschäftigten würden ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen."
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