Deutscher Gewerkschaftsbund

PM - 08.09.2006

DGB-Kundgebung am 21. Oktober 2006

Motto:
Das geht besser. Aber nicht von allein! - Für die soziale Erneuerung Deutschlands!

Der DGB Hamburg fährt mit Bussen zur Kundgebung nach Berlin
Der DGB wird die Politik der großen Koalition in diesem Herbst unter dem Motto „Das geht besser. Aber nicht von allein!“ begleiten.
Deutschland sozial gestalten! Das war die Forderung der Gewerkschaften an die Parteien im Bundestagswahlkampf. Das ist und bleibt der Maßstab für die Bewertung der Arbeit der Großen Koalition. Doch vieles von dem, was die Regierung auf den Weg gebracht oder angekündigt hat, löst die Probleme nicht, sondern verschärft sie sogar.
„Ob Gesundheitsreform, Rente mit 67, Mehrwertsteuererhöhung, Ausbildungsplatzmisere, Angriffe auf den Kündigungsschutz, Zunahme prekärer Beschäftigung, Verschlechterungen bei Hartz IV
- diese Politik trifft besonders Arbeitnehmer, Erwerbslose, Schulabgänger, Ältere und Kranke“, sagt Erhard Pumm, Vorsitzender des DGB Hamburg. „Deshalb rufen die DGB-Gewerkschaften zum 21. Oktober alle Bürgerinnen und Bürger auf, an den Kundgebungen und Demos in Berlin, Dortmund, München, Stuttgart und Frankfurt teilzunehmen.“
Der DGB Hamburg stellt Busse für die Fahrt zur Berliner Kundgebung zur Verfügung – für Gewerkschaftsmitglieder. Start: 21.10. 2006, 06.30 Uhr – Abfahrt von verschiedenen Orten Hamburgs – Anmeldung und Infos ausschließlich über die zuständige Gewerkschaft.

Das geht besser. Aber nicht von allein! Für die soziale Erneuerung Deutschlands!
statt unsozialer Gesundheitsreform und Kopfpauschale
 Gesundheit für alle, solidarisch finanziert und selbstverwaltet
statt Niedriglohnsektor, Kombilohn und ALG II
 ein Mindestlohn der zum Leben reicht
statt Rentenkürzung und Rente mit 67
 Ausbildung und Arbeit für die Jugend
statt prekärer Beschäftigung und Praktikantenmissbrauch
 Kündigungsschutz für sichere Arbeitsplätze
statt Mehrwertsteuer-Erhöhung und Steuergeschenke an die Unternehmen
 Steuerpolitik, die die Binnenkonjunktur stärkt und Kapitalgesellschaften fordert


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