Deutscher Gewerkschaftsbund

PM - 28.08.2007

DGB Hamburg fordert die Behörde für Wirtschaft und Arbeit auf, den skandalösen Fragebogen zurückzuziehen

Fragen, die die Privatsphäre berühren und nichts mit der Integration in den 1. Arbeitsmarkt zu tun haben, sind unzulässig und werden vom DGB strikt abgelehnt. Darüber hinaus erwartet der DGB eine eindeutige Stellungnahme seitens der Wirtschaftsbehörde, wie es zu diesen Fragestellungen überhaupt kommen konnte.
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