Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 37/13 - 16.07.2013
Bürgermitwirkung darf man sich nicht ersparen wollen

Seniorenmitwirkungsgesetz sinnvoll und notwendig

Uwe Grund, Hamburgs DGB-Vorsitzender, zu der Aussage des scheidenden Altonaer Bezirksamtsleiters Jürgen Warmke-Rose, das Hamburger Seniorenmitwirkungsgesetz sei wenig sinnvoll in Zeiten knapper Kassen, weil es weitere Aufgaben für die Verwaltung schaffe – ohne dass es dafür zusätzlichen finanziellen Ausgleich gebe. Uwe Grund: „Das Hamburger Seniorenmitwirkungsgesetz ist sinnvoll und notwendig. Sinnvoll, weil es alle SeniorInnen deutlich mehr als bislang an der Gestaltung der Stadt von morgen beteiligt. Notwendig, weil unsere Stadt im Zuge der alternden Gesellschaft zunehmend altersgerecht werden muss. Mit dem Seniorenmitwirkungsgesetz hat der Senat auf Anregung des DGB Hamburg einen gesetzlichen Rahmen geschaffen, der die Bedürfnisse der immer weiter wachsenden Bevölkerungsgruppe der SeniorInnen angemessen berücksichtigt. Bürgerbeteiligung und Bürgermitwirkung zu organisieren ist eine große Herausforderung und vornehme Aufgabe eines demokratischen Gemeinwesens. Bürgermitwirkung darf man sich nicht ersparen wollen.“


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