Deutscher Gewerkschaftsbund

Flüchtlinge: Was wir machen (können)

28.01.2016

Rückblick: Arbeiten in Deutschland - Infos für Geflüchtete und Helfer/innen

Erwerbstätigkeit ist ein wesentlicher Schlüssel zur Integration. In dieser Veranstaltung haben wir über Arbeitsverträge, Mindestlohn, Urlaubsansprüche, Praktika oder Versicherungspflicht informiert. Vermittelt wurden arbeitsrechtliche Basisinformationen und wichtige Rechte für das Arbeitsleben. Herzlich eingeladen waren alle Geflüchteten, die bereits etwas Deutsch können und jetzt auf den Arbeitsmarkt streben,sowie alle Flüchtlingshelfer/innen, die sich in Hamburg mit dem Thema „Arbeit“ beschäftigen. Hautreferent war Henning Hansen, Leiter der DGB-Rechtsschutzabteilung in Hamburg. Es gibt einen Audio-Mitschnitt (unten zum Download), sowie ein Video von der Veranstaltung.


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Pressemeldung
Arbeitsmarkt: Mehr Perspektiven für Geflüchtete und Langzeiterwerbslose schaffen
Anlässlich der Arbeitsmarktzahlen für den Monat September sagt Hamburgs DGB-Vorsitzende Katja Karger: „Der Arbeitsmarkt entwickelt sich positiv und nimmt eine Menge Leute auf. Umso größer sind die Chancen, jetzt auch Geflüchteten wie Langzeiterwerbslosen betriebliche, langfristige und fair bezahlte Perspektiven zu geben. Hamburgs Unternehmerinnen und Unternehmer fordere ich auf, sich noch stärker zu engagieren und Jobs zur Verfügung zu stellen. Betriebe dürfen nicht warten, bis sie passgenau einsetzbare Bewerber/innen vermittelt bekommen.“ Zur Pressemeldung
Pressemeldung
Ausbildungsstart: Unsere Tipps für alle neuen Azubis
Für viele Jugendliche in Hamburg beginnt am 1.8. das neue Ausbildungsjahr. „Wir wünschen allen einen guten Start! Und immer dran denken: Niemand muss mit seinen Fragen und Problemen allein bleiben. Betriebs- und Personalräte in den Firmen, sowie die Gewerkschafen stehen jedem Azubi zur Seite“, so Wiebke Oetken, die neue Hamburger DGB-Jugendbildungsreferentin. Zur Pressemeldung
Pressemeldung
Mindestlohn: Kontrollen ausweiten, Personal aufstocken
Der Zoll hat die Ergebnisse einer bundeweiten Mindestlohn-Kontrolle veröffentlicht. In Hamburg wurden lediglich zwei Verdächtigte ermittelt, die gegen das Mindestlohngesetz verstoßen haben sollen. Katja Karger: „Die Ergebnisse der Kontrollen zeigen nicht die ganze Wahrheit. Um ein realistischeres Bild zu bekommen, ob der Mindestlohn auch überall gezahlt wird, brauchen wir viel mehr Kontrollen Zur Pressemeldung