Deutscher Gewerkschaftsbund

Unser Angebot

Angebote zu Diversity Management und interkultureller Öffnung

◾Was Unternehmen wissen sollten
◾Interkulturelle Kompetenzentwicklung
◾Bewerbungsverfahren kultur- und genderfair gestalten
◾Bausteine betrieblicher Willkommenskultur
◾Vielfalt, Respekt und Toleranz in Unternehmen – zum Umgang mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus


Angebote zum Thema Flucht-Asyl-Integration-Arbeit

◾Qualifizierung zum betrieblichen Flüchtlingslotsen
◾Wann darf wer wie arbeiten? Rechtliche Rahmenbedingungen des Zugangs zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt
◾Fördermaßnahmen der Arbeitsmarktintegration (SGBII und SGB III)
◾Informationen über Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik

 

Mobile Flüchtlingslotsen

Sie möchten Geflüchtete einstellen? Oder Sie haben bereits Geflüchtete eingestellt und benötigen Unterstützung? Sie haben Fragen zu Arbeitsrechten, Fördermaßnahmen oder den Abläufen im Betrieb? Mit dem Projekt "Mobile Flüchtlingslotsen" stellen wir Ihnen kompetente und engagierte AnsprechpartnerInnen zur Verfügung.

Wir fördern den Dialog zwischen Unternehmen, Geflüchteten und Behörden, helfen Ihnen, rechtliche Hemmnisse schnell zu überwinden beschleunigen den Integrationsprozess in Ihrem Unternehmen.

Dieses Angebot ist für sie kostenlos. Es wird individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasst und kann zum Beispiel folgende Serviceleistung beinhalten:
◾Arbeits- und aufenthaltsrechtliche Beratung
◾Begleitung zu Behörden und Ämtern
◾Vermittlung von beruflichen und sozialen Integrationsangeboten
◾Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen
◾Vermittlung von berufsbezogenen Sprachkursen
◾Hilfe bei der Wohnungssuche
◾Vermittlung bei Schwierigkeiten im Betrieb

Darüber hinaus führen wir für Geflüchtete regelmäßig Informationsversanstaltungen zum Thema "Arbeiten in Deutschland" durch.

 

Sprechen Sie uns an! Unser Angebot ist kostenlos, unabhängig und vertraulich!

Kontakt: Saskia Spath, Telefon: (040) 284016-98, saskia.spath@hamburg.arbeitundleben.de

 

Das Projekt „Mobile Flüchtlingslotsen“ wird gefördert durch Mittel aus dem Hamburger Integrationsfonds.

 




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