Deutscher Gewerkschaftsbund

Minijob - Minimal bezahlt und maximal schutzlos?! (Online)

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*** Achtung: Termin wurde auf Zoom verlegt!***

 

Mittwoch, 21. September 2022

18 - 20 Uhr

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Hamburg, die Fachstelle Geschlechtergerechtigkeit im Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost und der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) der Nordkirche laden ein:

Geringfügige Beschäftigung ist kein Auslaufmodell. Zu begehrt ist diese Form der Anstellung bei Arbeitgeber*innen in bestimmten Branchen, zu häufig wird der Minijob als Zweitjob zur Existenzsicherung gebraucht oder garantiert das einzige Erwerbseinkommen. Zudem hat die Politik gerade beschlossen, dieses Beschäftigungsmodell beizubehalten und mit der Erhöhung der Verdienstgrenze von 450,- auf 520,- Euro zum 01. Oktober 2022 in gewisser Weise sogar zu stärken. Dies betrifft insbesondere Frauen – aber nicht nur.

Folgende Punkte möchten wir u.a. diskutieren:

  • inwiefern eine Umwandlung von einem prekären in einen sozialversicherungspflichtigen Job für alle eine Lösung sein sollte;
  • warum »Brutto für Netto« ein teurer Trugschluss werden kann und dieser Slogan dennoch bei vielen verfängt;
  • welche Verbesserungen oder Alternativen sinnvoll erscheinen und was jetzt getan werden sollte.

Es diskutieren auf dem Podium:

  • Tanja Chawla, Vorsitzende des DGB Hamburg
  • Prof. Dr. Ulrich Walwei, stellvertretender Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Nürnberg
  • Sybille Ahlborn, Beauftragte für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit Hamburg
  • und weitere Expert*innen

Um Anmeldung bis zum 16.09.2022 über anmeldung@kda.nordkirche.de oder Tel: 040 306201355, wird gebeten.


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