Deutscher Gewerkschaftsbund

Seniorinnen und Senioren

Rolf Rüdiger

Rolf Rüdiger DGB HH

Nach dem Berufsleben als Gewerkschafter/-in aktiv bleiben kannst Du bei den DGB-Senior/-innen. Deine Erfahrung und Dein Engagement für eine gerechte Gesellschaft sind gefragt. Du kannst an Aktionen teilnehmen, den großen, traditionellen Neujahrsempfang mitorganisieren und dich bei politischen Diskussionen einbringen. Es lässt sich viel bewirken: Zum Beispiel haben die DGB-Senioren das Hamburger Seniorenmitwirkungsgesetz maßgeblich auf den Weg gebracht.

Die Senior/-innen fördern das unverzichtbare «Miteinander der Generationen» und treten für eine solidarische, konstruktive Gestaltung des demografischen Wandels ein: Gegen prekäre Beschäftigung, Niedriglöhne, Rentenkürzungen und die daraus entstehende Altersarmut – für gleiche Bildungschancen, gute Arbeit, gute Löhne und einen starken Sozialstaat.

Welche Voraussetzungen brauche ich?

Senior oder Seniorin sein und interessiert an gewerkschaftlicher Alterssicherungs- und Seniorenpolitik.

Was habe ich davon?

Ganz viele Mitstreiter/-innen. Du lernst andere Menschen kennen, kannst dich gewerkschaftspolitisch engagieren und einbringen, kannst Aktionen planen und dich mit anderen austauschen.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Hängt von deiner Bereitschaft ab: Vom kontinuierlichen Einsatz in Gremien bis zu einzelnen Aktionen ist alles dabei.

Welche Unterstützung kriege ich?

Die Senior/-innen sind sehr autark, da sie meist schon über einige Erfahrung in der gewerkschaftlichen Arbeit verfügen. Falls aber doch mal Unterstützung gewünscht ist, gibt es eine enge Anbindung an den DGB Hamburg. Außerdem gibt es eine Betreuung durch Hauptamtliche. Der Koordinierungskreis hat ein Büro beim DGB.

Noch mehr wissen?

Dann hier: www.hamburg.dgb.de/ueber-uns/dgb-senioren

ICH WILL - An wen wende ich mich jetzt?

Direkt an die Steuerungsgruppe der DGB-Senior/-innen (Link siehe oben) oder an den DGB Hamburg.

Jutta

Jutta DGB HH


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