Deutscher Gewerkschaftsbund

ABGESAGT: Seebrücken, Solidarity Cities, Zufluchtsorte und Sichere Häfen - Welche Beiträge leisten Gewerkschafter_innen?

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Solidarity City – unter diesem Namen üben immer mehr Städte in Europa und Nordamerika grenzüberschreitende Solidarität mit Geflüchteten und anderen Migrant_innen. Worin die Beiträge von Gewerkschaften bestehen (können), wird mit Aktivist_innen aus Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Initiativen im Rahmen eines Tagesseminars diskutieren.

Programm

Das Tagesseminar möchte das Konzept der Solidarity City bekannter machen und stellt Gewerkschafter_innen und Betriebsräte vor, die mit ihrer aktiven Beteiligung an einer solidarischen Stadt für alle bereits interessante Erfahrungen gemacht haben.

Das Tagesseminar richtet sich an aktive Interessenvertreter_innen aus Betrieb, Gewerkschaft und Zivilgesellschaft. Die Teilnahme ist kostenlos. Fahrtkosten können auf Nachfrage erstattet werden.

10.00–10.15 Uhr Begrüßung

10.15–11.30 Uhr Eröffnungsvortrag: Geschichte und Aktualität „Solidarischer Städte“

11.30–13.00 Uhr Diskussionsrunde: Welche Rolle spielen Gewerkschaften und zivielgesellschaftliche Initiativen bei der Schaffung solidarischer Städte?

13.00–13.45 Uhr Mittagspause

13.45–14.45 Uhr Ideen für die gewerkschaftliche und betriebliche Praxis: Faire Mobilität, Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen, Antidiskriminierung im Betrieb, Beratung für undokumentierte Migrant_innen u.a.

14.45–15.45 Uhr Austauschmöglichkeit zur gegenseitigen Orientierung, Unterstützung und Vernetzung: Von großen Herausforderungen und kleinen Schritten

15.45–16.00 Uhr Ausblick und Verabschiedung

 

Anmeldung: Alina Jarzeczka, Telefon: 0211-4301-151, migration[at]dgb-bildungswerk.de


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