Deutscher Gewerkschaftsbund

27.08.2014

Drei Jahre Reformarbeit in der beruflichen Bildung

Zur Reform der beruflichen Bildung in hamburg hat auch Ingo Schlüter für den DGB Nord Stellung genommen. Im Rahmen einer Pressekonferenz der Behörde erklärte er: „Der DGB und die Gewerkschaften haben hohe Erwartungen in die Hamburger Reformmaßnahmen. Wir unterstützen diesen Prozess nachdrücklich, weil das Hamburger Modell und sein Herzstück, die Jugendberufsagentur, auch im Bundesvergleich die weitest gehende Gewähr versprechen, junge Menschen ohne die bisher üblichen Warteschleifen direkt in Ausbildung zu bringen. Auch wenn die in Hamburg erreichte Transparenz beim ersten Blick in die Ausbildungsstellenstatistik noch keine verbesserte Ausbildungsmarktlage erkennen lässt, muss dieser Prozess fortgesetzt werden.  Vor allem  sind jetzt die Arbeitgeber gefordert, wirklich mehr Ausbildungsstellen bereit zu stellen.“

Die Pressemitteilung der Behörde für Schule und Berufsbildung gibt es hier unter der Überschrift "Neue Chancen statt Warteschleifen für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz".


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